„Es war das erwartet intensive Spiel“, stellte Trainer Birger Röber nach dem Abpfiff fest. Die Borussinnen kamen gut rein: In der 7. Minute versenkte Kristin Wissing einen Freistoß zum 0:1. Aasee konterte: Emily Roos traf per Kopf zum 1:1 (12.) und gab das Startzeichen zu einer Drangphase, die Borussia aber schadlos überstand.
Nach einer taktischen Umstellung zur 2. Hälfte schlugen Kim Wolters (56.) und Eva Lukasiewicz (59.) eiskalt zu und erhöhten auf 1:3 für den Gast. Doch BWA blieb dran, verkürzte durch ein „geiles Freistoßtor“ (Röber) aus spitzem Winkel auf 2:3 (60.). „Danach haben wir gekämpft, bis der Arzt kommt“, lobte Röber sein Team, das – wie auch die Aasee-Kickerinnen – noch gute Chancen ausließ. So blieb es beim 3:2-Sieg der Borussinnen. „Taktisch und von der Einstellung her war das heute eine Top-Leistung“, freute sich Röber über den „Arbeitssieg“ bei BW Aasee.